Terrorrelativierung und manipulative Meinungsmache deutscher Medien gegen die Rep. Türkei

Die Relativierung von Terrorismus auf türkischem Boden und manipulative Meinungsmache in den deutschen Medien wird stets fortgeführt.

Dieses mal handelt es sich um einen völlig offenen, unstreitbaren Terrorakt von 2 Frauen der Terrororganisation DHKP-C. Sie haben einen Bus mit Sicherheitskräften mit schwerer Bewaffung angeschossen und Handgranaten geworfen. Dies wurde durch die Überwachungskameras genaustens aufgenommen und war in wenigen Minuten weltweit im Umlauf. Gottseidank ist außer den Terroristinnen niemandem etwas zugestoßen.

Obwohl dies der Fall ist, sprich das Ereignis eine eindeutige und klare Übertragung hat, schaft es dieses mal der FOCUS in seiner späten Berichterstattung (2 Tage nach dem Fall) trotzdem den gesamten Akt in Frage zu stellen.

Hierbei dient es sich den Gänsefüsschen bei dem Wort "Terrorismus" und will somit diese Tatsache als "ungewisse Behauptung" darstellen. Darüber hinaus stellt es den in den Kameraaufnahmen klar ersichtlichen Granatenwurf mit der Wortnutzung "sollen" zusätzlich als "ungewiss" dar.

Diese Art der Berichterstattung zeigt uns nochmals auf, dass der objektive, wahrhafte und auf Fakten berufende Journalismus in der Bundesrepublik Deutschland verstorben ist. Gewisse Macht- und Kapitalstrukturen innerhalb der Medienbranche sorgen für derartige manipulative Berichterstattungen.

Dies ist nur ein kleines, aber irgendwo GANZ GROßES BEISPIEL, wo sich einer der bekanntesten Medien Deutschlands ertappen lässt, wie es einen derartig unstreitbaren Vorfall stets relativieren und als ungewiss darstellen kann. Eine derartige Verfälschung dient letztenendes nur dem Terror und den Terrorgruppen.

Wir verabscheuen dieses Türkei-Bashing bis aufs Schärfste und fordern das Personalwesen der Focus-Redaktion auf, sich die Qualität der Arbeit Ihres Personals genauer unter die Lupe zu nehmen, falls diese Art von Hetze und Antipropaganda nicht beabsichtigt ist.

Achtungsvoll

UETD Gummersbach & Umgebung e.V.

DER VORSTAND